Spendenübergabe

 

 

 

Spendenübergabe an Ferienkur für nieren- und leberkranke Kinder

„VORHANG AUF“, Theater im Melanchthon-Haus, Leimen beschloss bei Probenbeginn seiner letzten Produktion, „Der letzte Amtmann“, einen Teil seiner Einnahmen an die Ferienkur für nieren- und leberkranke Kinder der Kinderklink Heidelberg zu spenden. Mittlerweile ist die Produktion abgespielt und die Amateurschauspieler kamen ihrem Versprechen nach und besuchten die betreffenden Kinder und Mitarbeiter in der Kinderklinik. Mit gebracht hatten die 9 Theatermitglieder einen Scheck über die stolze Summe von 1.000.– €, sowie als weitere Überraschung 2 Kinderbücher von Peter Futterschneider, dem Autor der aufgeführten Beamten-Komödie. Dieser beteiligte sich sehr gerne an der Aktion der Theatermacher und stellte sehr gerne zwei, mit persönlicher Widmung ausgestattete, Bücher zur Verfügung. Die Übergabe von Scheck und Bücher fand in einem gemütlichen Rahmen bei Kaffee und köstlichem, selbst gebackenen, Kuchen statt. Bei einem darauf folgenden Rundgang durch die Stationen erfuhren die Theaterleute viel über die kranken Kinder und die Arbeit des dort beschäftigten Personals.

(Text: Hans-Jürgen Metzner  Foto: Christa Metzner)

 

Spendenkonto

Uniklinikum

BW-Bank-Konto Nr,: 7421500429  BZL: 60050101

IBAN: DE64 6005 0101 7421 5004 29  BIC: SOLADEST 600

Bitte immer angeben: Verwendungszweck: COURAGE Ferienkur

 

 

„Der letzte Amtmann“ – Endspurt ist in vollem Gang

Die Akteure für die neue „VORHANG AUF“, Theater im Melanchthon-Haus, Leimen – Produktion „Der letzte Amtmann“ befinden sich jetzt mitten im Endspurt. Bald ist es soweit und dann gilt es für alle Beteiligten. Am Samstag, den 07.04.2018 öffnet sich um 20.00 Uhr zum ersten Mal der Vorhang und die eifrigen Amateurschauspieler zeigen, was sie in den letzten Monaten geprobt haben. Dann betritt der ungestüme Stadtamtmann Horst Rettich die Bühne und versetzt die Bewohner seiner kleinen Gemeinde in Angst und Schrecken. Wer kann ihn zurück halten? Sein Stadtsekretär Sven Becker? Vielleicht die neue Bürgermeisterin Margot Blumenthal? Oder gibt es eventuell eine andere Person, die ihn im Griff hat? All dies und vieles mehr gibt es auf der Bühne des Melanchthon-Hauses „live“ zu erleben. Der Vorverkauf in der Turm-Apotheke in Leimen, Rohrbacher Straße 3, Tel.: 06224/72112 ist bereits angelaufen. Dort können auch Karten für die weiteren Vorstellungen dieser Beamten-Komödie von Peter Futterschneider am Sonntag, den 08.04.2018 um 17.00 Uhr, sowie am Freitag, den 13.04.2018 und am Samstag, den 14.04.2018, jeweils um 20.00 Uhr, erworben werden.

 

Autorenvorstellung Peter Futterschneider

Autorenvorstellung Peter Futterschneider

Wer ist Peter Futterschneider?

Nachfolgende Angaben wurden uns von Peter Futterschneider, auf Nachfrage nach seiner Person, zur Verfügung gestellt.

Zu meiner Person:

Ich liebe Theater und Musik, diese lieber in kleinen Clubs als in großen Hallen. Meine Familie gibt mir Kraft und Inspiration. Ich betrachte es als Geschenk, schreiben zu dürfen. Seit 1992 lebe ich in Gifhorn, bin glücklich verheiratet und habe drei Kinder, inzwischen sind die schon recht groß. Jahrgang 1965.

Motto:

Buchstaben zu Worten, Worte zu Sätzen, Sätze zu Personen, Personen zu Handlungen, Handlungen zu Geschichten, Geschichten zu Bühnenstücken, Bühnenstücke zu Romanen,  Romane zu Träumen. Von Träumen bleiben zuerst Geschichten, dann Bilder, dann Personen, dann  Sätze, dann  Worte, dann Buchstaben. Buchstaben zu Worten, zu Sätzen, zu Personen, zu Handlungen, zu Geschichten, zu Bühnenstücken, zu Romanen, zu Träumen.  Von Träumen bleiben Geschichten, Bilder, Worte, Buchstaben. Buchstaben werden zu Worten…

Der literarische Werdegang:

1995 zum Amateurtheater gefunden, 1999 ein Theaterstück für ein sechszehnjähriges Schubladendasein geschrieben, 2015 Schublade geöffnet und seit dieser Zeit fließen unentwegt Theaterstücke, Kurzgeschichten und noch mehr. Dafür habe ich das Projekt GROLLUNDSCHMOLL (eingetragene Marke) angelegt.

Meine Motivation fürs Schreiben:

Schreiben bringt meine Gedanken, Ideen und Gefühle auf Theaterbühnen. Schreiben vereint Produktivität und Spaß. Es braucht nur ein Notebook, zum Glück muss man nicht wie damals John-Boy Walton einer Schreibmaschine nachjagen.